Wob-Enzym

Enzyme


 

Enzyme - Die natürlichen Bausteine des Lebens


Wob Enzym
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Es gibt ungefähr 10.000 verschiedene Enzyme (auch Fermente genannt) im menschlichen Körper, die der Organismus zum größten Teil aus Nahrungseiweiß herstellt.

Sie lenken bzw. beschleunigen chemische Prozesse in eine bestimmte Richtung und werden oft erst mit anderen Vitalstoffen wie Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen wirksam. Bekannt sind Enzyme für ihre Mitwirkung bei den Verdauungsvorgängen. Sie spalten die Nahrung in ihre Bestandteile auf und ermöglichen so die Nahrungsaufnahme im Körper.

Doch was sind Enzyme?

Enzyme sind große, vielfältig geformte Eiweißmoleküle, die in jedem Organismus vorkommen. Ohne Enzyme kein Stoffwechsel – kein Leben. Vermutlich gibt es mehrere Zehntausend dieser winzig kleinen Bausteine, bekannt sind bisher allerdings erst etwa 2.500. Unser Organismus produziert Enzyme selbst und erneuert sie, wenn sie alt und leistungsschwach werden.

Enzyme sind hitzeempfindlich. Ab 42 Grad Celsius lässt die Wirkung langsam nach. Über 54 Grad Celsius sterben die Enzyme ab. Da Enzyme entgiften, reinigen und entschlacken, werden die blockierten Selbstheilungskräfte wieder frei.

Welche Aufgaben haben Enzyme?

Sie steuern alle lebenserhaltenden Prozesse im Körper. Enzyme wandeln Nahrung in Energie um, regeln die Verdauung und sorgen für die Richtige Konsistenz des Blutes.

Sie sind im Spiel, wenn sich etwa bei Hautverletzungen sofort eine Schutzschicht über der Wunde bildet. Und wird unser Körper von Krankheitserregern attackiert, sorgen Enzyme dafür, dass Fresszellen (Makrophagen), aktiv werden und die feindlichen Eindringlinge zerstören. So kann Wobenzym die Widerstandskräfte steigern und helfen, dass das Abwehrsystem die Angreifer besiegt.

Enzyme sind allgegenwärtig. Ohne diese fleißigen Helfer des Stoffwechsels könnten wir nicht existieren. Ohne sie gäbe es keine Atmung, keine Fortpflanzung und kein Wachstum. Auch das Blut könnte bei einer Verletzung nicht gerinnen. Gerade Wobenzym verbessert die Fließeigenschaften des Blutes.

Mit Wobenzym wird verhärtetes Gewebe besser durchblutet und mit Sauerstoff versorgt.

Wer hat einen erhöhten Enzymbedarf?

Wer krank ist oder eine Verletzung hat, aber auch wer starken Belastungen ausgesetzt ist – etwa durch Sport oder Stress – hat einen erhöhten Enzymbedarf.

Um aber Enzyme produzieren zu können, benötigt der Körper Vitamine. Vitaminmangel kann zu einer empfindlichen Störung des Enzymhaushalts führen. Die folgen: Unser Abwehrsystem wird geschwächt. Es können chronische Krankheiten auftreten.

Haben Enzyme schädliche Nebenwirkungen?

Diese Frage kann eindeutig verneint werden. Enzyme haben keine schädlichen Nebenwirkungen, selbst dann nicht, wenn Sie hochdosiert werden. Gelegentlich kann bei Entzündungen nach Beginn der Therapie eine Verstärkung der Symptome eintreten, die sogenannte „Erstverschlimmerung“. Diese Reaktion ist aber ein positives Zeichen dafür, dass der Organismus Kräfte mobilisiert, um mit der Erkrankung fertig zu werden.

Olympiasportler nehmen Enzyme!

Verletzungen sind ein weit verbreitetes Problem bei allen Sportlern – besonders im Profisport und bei Olympiateilnehmern. Sportmediziner wissen, dass Sie keine Verletzungen verhindern können, aber Sie suchen nach Möglichkeiten, um verletzte Spieler möglichst rasch zu heilen.

Karatekämpfer ziehen sich oft ernste Verletzungen zu: deshalb wurde mit diesen Sportlern eine Doppelblindstudie mit Enzymen oder Scheinpräparaten durchgeführt. Die Studie ergab, dass jene, die vor dem Kampf dreimal täglich Enzyme eingenommen hatten, 50 Prozent schneller geheilt wurden als die, die Placebos erhielten.

Die Ärzte des deutschen Olympiateams machten ähnliche Tests mit Aktiven aller möglichen Disziplinen. Die Ergebnisse waren für 82 Prozent der Spieler vergleichbar und die Belastung bei anstrengenden Wettkämpfen sank erheblich.

Schnellere Heilung nach Verletzungen oder Operationen!

Professor Raas von der Universität Innsbruck, der für die Gesundheit der österreichischen Sportler bei der Winterolympiade verantwortlich ist, konnte diese Ergebnisse ebenfalls bestätigen. Er sagt: „Ein Gutteil der von den Athleten unter meiner Obhut erzielten Erfolge wäre ohne Enzympräparate nicht möglich gewesen.“

Er empfiehlt sogar allen, die nur gelegentlich Sport treiben regelmäßig Enzyme zu nehmen, damit mögliche Verletzungen schneller heilen. Ein weiterer Nutzen der Enzyme besteht darin, dass sie den Stoffwechsel des Körpers harmonisieren. Je weniger Enzyme Sie haben, desto niedriger ist Ihr Energiepotential. Deshalb sind Enzyme für all jene von Vorteil, die an chronischer Müdigkeit leiden.

Andere Ärzte haben herausgefunden, dass Enzymgabe vor Operationen die Heilung beschleunigt. Die Patienten können die Klinik früher verlassen und ihre normalen Aktivitäten wieder aufnehmen.

Schlanke und schöne Beine durch Enzyme

Venenbeschwerden sind eine typische Zivilisationskrankheit. Im Beruf ist oft langes Sitzen oder Stehen üblich. Dieses stört vor allem den Blutfluss in den Venen.

Gerade bei Venenproblemen und dicken Beinen bewährt sich Wobenzym. Die Beine schwellen weniger an und werden schnell wieder schlank und beweglich.

Was für Enzympräparate gibt es?

Es gibt freiverkäufliche Enzympräparate und solche, die vom Arzt verordnet werden müssen.

Gewonnen werden sie aus dem Magen-Darm-Trakt von Schweinen oder aus Früchten wie Papaya und Ananas.

Es gibt sie als Tabletten oder Kapseln, in Salbenform, als Spritzen und auch als Infusionen.

 

Unter Medizinern und Ärzten gilt das Enzympräparat Wobenzym als Marktführer. Es ist das wirksamste Enzympräparat, welches in der Apotheke frei erhältlich ist. Wobenzym wird in Dragee Form angeboten und ist leicht bekömmlich.

 

Für eine Gesunde Ernährung benötigt man jedoch nicht nur die richtigen Enzyme sondern auch die richtigen Gesundheitstipps. Diese Tipps gibt es u.a. im Internet oder in der Apothekenzeitschrift.


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